Eigene Tools zu bauen ist unsexy. Es kostet Zeit, die du in Kundenarbeit stecken könntest. Und doch haben wir uns für die Agentur-Site bewusst gegen Payload entschieden.
Was uns gestört hat
- Payload bringt eine eigene Admin-UX mit — wir wollten unsere eigene.
- Strapi und ähnliche Tools koppeln dich an ihren Release-Cycle.
- Sanity ist toll, aber Hosting + Datenhoheit war uns wichtig.
Was wir bekommen
Drizzle + Server Actions ist ein extrem schlanker Stack. Pages-Editor in Tiptap, ein paar generische Komponenten für DataTable und EntityForm — fertig ist die Redaktion.
Kein Lock-in, klare Datenhoheit, eigene UX. Drei Punkte, die für uns reichen.
Update April 2026: wir sind später noch einen Schritt weiter gegangen und haben Blog/Refs/Jobs auf MDX-Files-in-Git umgezogen. Eingangskorb (Submissions) und Settings bleiben im DB-Admin — der Rest lebt jetzt direkt im Repo.
